Auszeichnungen für Architektur, nachhaltige Gebäudequalität und Kommunikation geben Einblick in ausgewählte PEMA-Projekte und Marken.
Architekturpreise
01
P2 URBANER HYBRID
Sonderpreis Metallbau
ALUMINIUM-ARCHITEKTUR-PREIS 2020 · VERLIEHEN 2021
Ausgezeichnet wurde die anspruchsvolle Metallbauleistung an der facettenreichen Fassade des P2.
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Die Fassade des P2 verbindet gerade, polygonale und gebogene Konstruktionen. Ihre kleinteilige Ausführung stellte hohe Anforderungen an Planung, Fertigung und Montage. Die Jury würdigte diese technische und handwerkliche Leistung mit dem Sonderpreis Metallbau im Rahmen des Aluminium-Architektur-Preises 2020.
Die Übergabe fand am 6. Oktober 2021 in Innsbruck statt. Gemeinsam mit dem Metallbaubetrieb Sauritschnig wurden LAAC, PEMA als Bauherr, AluKönigStahl und Piesslinger ausgezeichnet. Der Preis macht damit auch die Zusammenarbeit der am Fassadenbau beteiligten Unternehmen sichtbar.
„Das Gebäude sieht von außen glatt aus, hat aber eine große Komplexität in den Details und wirkt plastisch.“
Jury des Aluminium-Architektur-Preises 2020 · Sonderpreis MetallbauAuszug aus der Jurybegründung. Wiedergegeben in energie:bau am 17. November 2021.Quelle ansehen ↗
P2 – Urbaner Hybrid / Stadtbibliothek erhielt eine lobende Erwähnung bei „Neues Bauen in Tirol 2020“.
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Der von LAAC entworfene P2 verbindet Wohnungen und Businessapartments mit der Innsbrucker Stadtbibliothek. Private und öffentliche Nutzungen kommen in einem gemeinsamen Gebäude zusammen; die Bibliothek und die Kulturplattform ergänzen das Wohnangebot um öffentlich zugängliche Räume.
Bei der Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2020 wurde das Projekt mit einer lobenden Erwähnung gewürdigt. Die Urkunden wurden am 16. September 2021 im aut überreicht. In der offiziellen Dokumentation sind LAAC als Architektur sowie PEMA Immobilien und die IIG als Bauherrschaft angeführt.
Die Revitalisierung des denkmalgeschützten Hauses am Schottentor wurde 2022 mit DGNB Gold zertifiziert.
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Bei der Revitalisierung der ehemaligen Bankzentrale wurde die historische Bausubstanz behutsam erhalten und für neue Nutzungen erschlossen. Restaurierte Räume und Materialien treffen auf zeitgemäße Arbeits-, Handels- und Freizeitangebote. Die Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt war dabei ein wesentlicher Bestandteil des Projekts.
Das DGNB-Zertifikat in Gold wurde am 7. Dezember 2022 durch die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) ausgestellt. Es dokumentiert den abgeschlossenen Zertifizierungsstand der Sanierung. Die Nachhaltigkeitsprüfung wurde auf Seiten von PEMA durch DI Reinhard Labugger von RM Engineering begleitet.
„Es zeigt, dass es durchaus möglich ist auch denkmalgeschützte Gebäude ökologisch und sozial nachhaltig zu revitalisieren.“
Mag. Peter Engert · damaliger Geschäftsführer der ÖGNIAuszug aus seiner Aussage zur damaligen Vorzertifizierung. Veröffentlicht am 4. Oktober 2019.Quelle ansehen ↗
Die ÖGNI-Verifikation vom 19. Dezember 2022 betrifft „Erwerb und Eigentum“ und das Umweltziel Klimaschutz.
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Für das Haus am Schottentor liegt neben der DGNB-Gold-Zertifizierung eine eigenständige EU-Taxonomie-Verifikation der ÖGNI vor. Sie bezieht sich auf die Kategorie „Erwerb und Eigentum“ und das Umweltziel Klimaschutz.
Maßgeblich sind der dokumentierte Prüfungsumfang, das Ausstellungsdatum 19. Dezember 2022 und die zugrunde gelegte Taxonomie-Version vom 4. Juni 2021. Die Verifikation beschreibt damit einen konkreten Prüfungsstand; sie ist von der Gebäudezertifizierung und von einer fortlaufenden Bewertung nach später geänderten Anforderungen zu unterscheiden.
P1 Headline erhielt im April 2014 die Gold-Zertifizierung nach LEED for Core & Shell.
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Auf dem früheren Postareal am Innsbrucker Hauptbahnhof entstand mit P1 Headline ein Ensemble für Hotel, Büros, Gericht und Handel. Der Entwurf von Henke Schreieck verbindet diese unterschiedlichen Nutzungen zu einem neuen Stadtbaustein an der Brunecker Straße. Das Gebäude wurde 2012 fertiggestellt.
Die Zertifizierung nach LEED for Core & Shell folgte im April 2014 auf dem Niveau Gold. Die Urkunde führt das Projekt unter der Bezeichnung „PEMA HEADLINE“. Damit ist für P1 der abgeschlossene Zertifizierungsstatus dokumentiert.
P2 erhielt im September 2016 ein LEED-Vorzertifikat in Gold für die Planungs- und Bauphase.
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Die Nachhaltigkeitsziele des P2 wurden bereits während der Planung und Bauvorbereitung bewertet. Im Mittelpunkt standen der effiziente Umgang mit Energie und Wasser sowie die Vermeidung von Umweltbelastungen während der Bauphase. Das Projekt verbindet 173 Wohnungen und Businessapartments mit der Innsbrucker Stadtbibliothek.
Das LEED-Vorzertifikat in Gold stammt aus September 2016. Es dokumentiert die Bewertung in dieser Projektphase und ist von einer abschließenden Zertifizierung des fertiggestellten Gebäudes zu unterscheiden. P2 wurde 2018 fertiggestellt.
Für die Planung von P3 wurde im März 2019 eine LEED-Gold-Vorzertifizierung dokumentiert.
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Die LEED-Unterlage vom März 2019 führt PEMA 3 im System LEED v4, Building Design and Construction: Hospitality, auf dem Niveau Gold. Sie gehört zur frühen Bewertung des Projekts und dokumentiert die Vorzertifizierung. Ein abgeschlossenes Gebäudezertifikat ist damit nicht gleichzusetzen.
P3 ergänzt das Innsbrucker Bahnhofsquartier um ein gemischt genutztes Gebäude mit Hotel, Büros und Handel. Die Nachhaltigkeitsunterlage ist diesem Projekt zugeordnet und wird getrennt von den LEED-Nachweisen für P1 und P2 dargestellt.
Out-of-Home-Jahrestrophy Tirol 2022 · Verliehen 12. April 2023
PEMA Wohnen gewann die Kategorie City Light bei der Progress-Out-of-Home-Jahrestrophy Tirol 2022.
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Die Citylight-Kampagne „PEMA kauft Grundstücke“ setzte auf eine klare Botschaft und eine reduzierte Gestaltung in Schwarz. Konzipiert wurde sie von Christian Lanner. Bereits 2022 erhielt die Kampagne eine Out-of-Home-Monatstrophy von Progress Werbung.
Bei der Jahrestrophy für das Wettbewerbsjahr 2022 erreichte PEMA Wohnen den ersten Platz in der Kategorie City Light. Die Preisverleihung fand am 12. April 2023 in Innsbruck statt. Monatsauszeichnung und Jahressieg sind zwei aufeinanderfolgende Stationen derselben Kampagnengeschichte.
Die Busheck-Kampagne von PEMA Wohnen wurde im Oktober 2021 als „Bus des Monats“ ausgezeichnet.
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Zum Marktauftritt von PEMA Wohnen wurde die Marke ab Oktober 2021 auf den Bushecks der Innsbrucker Verkehrsbetriebe sichtbar. Die von Christian Lanner gestaltete Kampagne verband eine zurückhaltende Gestaltung mit einer klaren Markenbotschaft.
Die Auszeichnung „Bus des Monats“ ist eine Initiative von Progress Werbung, IVB und VVT. Sie würdigte das Busheck-Sujet von PEMA Wohnen im Oktober 2021. Es handelt sich um eine Monatsauszeichnung für Außenwerbung; der spätere City-Light-Jahressieg gehört zu einer anderen Kampagne und Kategorie.